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Daten und Fakten

Beim Wassermanagement ist Stadtwerke-Direktor   Ing. Robert Simmer  der festen Überzeugung, dass Weitblick ganz besonders gefragt ist! Die langfristige Sicherung der Ressource Trinkwasser steht im krassen Widerspruch zu Profitmaximierung oder kurzfristiger Kostendeckung . Die Aufgabe belasteter Grundwasseraufkommen und das Ausweichen auf weitere nicht belastete Ressourcen - wie es in Amstetten noch vor kurzem der Fall gewesen ist - kann kein Konzept für die Zukunft sein. Um den hohen Standard der Wasserversorgung zu erhalten, bedarf es weiterhin ständiger Bemühungen und mit der starken Nutzung der Landwirtschaft ist Vorsicht angesagt.   

Der sinnvolle, intelligente Umgang mit Trinkwasser muss schon mit der Schonung und dem Schutz der natürlichen Vorkommen beginnen und setzt sich fort bis in den Haushalt. Und da sind die lokalen und kommunalen Strukturen am besten geeignet. Dem Wasserwerk Amstetten steht, laut Direktor  Ing.  Simmer, derzeit genug Wasser von hoher Qualität zu Verfügung. Damit das auch so bleibt, müssen laufend Investitionen in die bestehende und neue Infrasturktur getätigt werden. Dass trotzdem kostendeckend gearbeitet werden kann, ist einer regelmäßigen, aber maßvollen, Anpassung der Wasserpreise zu verdanken. Kurzum kann man in Amstetten optimistisch in die (Wasser-) Zukunft blicken.
 
  • Versorgte Bewohner: ca. 26.500
  • Hausanschlüsse: ca. 6.000
  • Wasserbedarf/Jahr: ca. 2.000.000 m³
  • Wasserdargebote derzeit genützt: ca. 140 l/sec
  • Eventuelle Reserven: ca. 85 l/sec
  • maximale Tagesförderung (2015): 10.550 m³
  • minimale Tagesförderung (2001): 4617 m³
  • Durchschnittliche Tagesverbrauch - Haushalte: 123 l
  • Anzahl Wasserbehälter: 6
  • Gesamtvorratsvolumen: 12.383  m³
  • Drucksteigerungsanlagen: 16
  • Länge der Transport- und Versorgungsleitungen: ca. 250 km
  • Hydranten: 356
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